Kunst im klassischen Sinne heißt, einzelne nicht reproduzierbare Unikate zu schaffen. Automateninhalte sind für gewöhnlich millionenfach reproduzierte Waren des täglichen Gebrauchs. Also treffen bei dem Format “Kunst aus dem Automaten” Welten aufeinander.
Bei dem Format Kunst aus dem Automaten handelt es sich um ein Projekt das es ermöglicht, Künstlerinnen und Künstlern Unikate in ihrer unverwechselbaren Formensprache zu schaffen, die in Zigarettenschachtelgröße schon alleine als Kunstwerk funktionieren, die in Reihe in einen Objektrahmen eingegeben, zu einem wachsenden mehrteiligen Kunstwerk werden und ganz neben bei für Künstler eine kleine Einnahme und für Kunstkäufer ein kleines Investment bilden.
Der Clou ist der Kauf des Schachtelunikats am Automaten, so dass der Käufer zwar durch die Bilder an der Schauseite des Automaten eine ungefähre Vorstellung vom Stil des Künstlers und der Künstlerin erhält, aber nicht wirklich weiß, was er oder sie da für seinen Kaufpreis erhält.
Dazu muss er selber aktiv werden und 5 Euro in 5 x 1 Euro-Stücken in den Automaten werfen und die berühmte Grifflade ziehen, um an die Unikatschachtel zu gelangen. Der restliche Kaufpreis von 32 Euro ist in der Galerie zu entrichten. Dort sind auch mehrere Rahmengrößen für die gewünschte Aufhängung oder Präsentation vorrätig, so dass dem sofortigen Kunstgenuß nichts im Wege steht. Alle Schachteln sind 8,7 cm x 6 cm x 2 cm groß.
Für ganz Mutige steht auch das Fach “Künstler der Galerie Hoffmann” zur Verfügung, in dem alle Künstlerinnen und Künstler der Galerie mit einem Unikat vorhanden sind und die Reihenfolge bzw. das Kaufergebnis nicht verraten wird.
Idee des Formates, dass der ehemalige Galerist Horst Grabenheinrich entwickelte ist, auch noch nicht kunstaffine Menschen durch den spielerischen Aspekt des Kaufens am Automaten für Kunst aufgeschlossen zu machen und darüber hinaus mit preisgünstigen Angeboten, sowohl für die beteiligten Künstlerinnen und Künstler einen Verdienst zu ermöglichen, als auch das Einstiegsinvestment für die werdenden Kunstsammlerinnen und Kunstsammler niedrig zu halten.
Wichtig ist, dass alle dabei gewinnen und die Freude überwiegt und keiner für das Projekt übervorteilt wird.
Auf Wunsch kann der gefüllte Automat auch auf Firmenfeiern, Jubiläen, für Kundenevents temporär zur Verfügung gestellt werden. Eine längerfristige Aufstellung ist nach Absprache möglich.
Die Galerie Hoffmann hat jetzt das Projekt gemeinsam mit Horst Grabenheinrich in die eigenen Räumlichkeiten übernommen. Dadurch ist das Angebot der Unikate sehr weitgefächert und bildet eine Übersicht über die beiden Künstlerportfolios der ehemaligen Galerie Grabenheinrich und der bestehenden Galerie Hoffmann.
Kunst aus dem Automaten ist während der Öffnungszeiten der Galerie Hoffmann Kunstautomat zugänglich und natürlich hier im Online-Shop.




